Borussia Dortmund steht vor einem weiteren wichtigen Transfer. Der 23‑jährige griechische Stürmer Giannis Konstantelias von PAOK Saloniki ist bereits auf dem Wunschzettel der Schwarzgelben. Wie Transfer‑Experte Gianluca Di Marzio unter anderem auf X berichtet, hat Borussia Dortmund ein Auge auf Konstantelias geworfen. Demnach steht der 23‑jährige bei mehreren Vereinen auf dem Wunschzettel, gleichwohl ist das Interesse der Schwarzgelben am konkretesten. Ein Angebot sei jedoch noch nicht eingegangen. Konstantelias sorgte im vergangenen Sommer mit einem auf den letzten Metern noch geplatzten Wechsel zum VfB Stuttgart für Schlagzeilen. Offenbar waren sich die Schwaben, der Spieler und PAOK bereits über einen Wechsel einig, ehe Salonikis Besitzer Ivan Savvidis eingriff und den Deal eigenhändig platzen ließ. Da Konstantelias noch bis Ende Juni 2029 bei PAOK vertraglich gebunden ist, müsste der BVB wohl rund 20 Millionen Euro Ablösesumme auf den Tisch legen. Ob dies nach dem Transfer von Karetsas finanziell überhaupt möglich ist, darf jedoch angezweifelt werden.
Was passiert als Nächstes? Der BVB steht vor einem weiteren wichtigen Transfer. Der 23‑jährige griechische Stürmer Giannis Konstantelias von PAOK Saloniki ist bereits auf dem Wunschzettel der Schwarzgelben. Wie Transfer‑Experte Gianluca Di Marzio unter anderem auf X berichtet, hat Borussia Dortmund ein Auge auf Konstantelias geworfen. Demnach steht der 23‑jährige bei mehreren Vereinen auf dem Wunschzettel, gleichwohl ist das Interesse der Schwarzgelben am konkretesten. Ein Angebot sei jedoch noch nicht eingegangen.
Wie steht es um die Kaderkosten? Dortmunds Sportvorstand Lars Ricken hat weitere Investitionen in der laufenden Transferperiode nicht ausgeschlossen, gleichzeitig aber angekündigt, die Kosten für den laufenden Kader noch ein wenig senken zu wollen. "Wir werden an der einen oder anderen Stelle Einsparungen vornehmen, insbesondere bei den Kaderkosten", erklärte Ricken im Interview mit den Ruhr‑Nachrichten. "Der Vorteil ist: Wenn wir dort Einsparungen erzielen, verschafft uns das finanziellen Spielraum. So können wir im Zweifel auch noch einmal reagieren und das eine oder andere Tauschgeschäft zusätzlich machen, womit wir ursprünglich nicht gerechnet haben." Mit den schon im Frühsommer bekannt gewordenen Abschieden von Julian Brandt und Niklas Süle spart Dortmund rund 20 Millionen Euro an Gehältern ein, zusätzlich dazu kommen Transfererlöse von den Verkäufen von Karim Adeyemi (22 Mio. Euro), Cole Campbell (sechs Mio. Euro), Julien Duranville (fünf Mio. Euro) und Kjell Wätjen (2,5 Mio. Euro). Weitere Spieler, etwa Yan Couto, könnten noch folgen.
