Borussia Dortmund ist aus dem Poker um Saïd El Mala ausgestiegen. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken am Freitag, nachdem der 1. FC Köln ein weiteres Angebot des BVB abgelehnt hatte. "Saïd El Mala ist kein Spieler von Borussia Dortmund und wird es in diesem Sommer auch nicht werden", sagte Ricken der Funke Mediengruppe. Zunächst hatten Sky und Bild über die Wende im Transferpoker berichtet. Man habe in den vergangenen Tagen "offene Gespräche mit den Verantwortlichen des 1. FC Köln geführt, die unser letztes Angebot jedoch abgelehnt haben", führte Ricken aus: "Borussia Dortmund wird kein weiteres Angebot mehr unterbreiten und einen Transfer des Spielers nicht weiter verfolgen." Die Verhandlungen zwischen Dortmund und Köln hatten sich seit Wochen gezogen. Der BVB scheiterte laut Medien bereits mit mehreren Angeboten, die Rheinländer beharren demnach auf ihrer Ablöseforderung von 50 Millionen Euro. In der aktuellen Saison liegt Borussia Dortmund auf dem 2. Platz in der Bundesliga, mit 60 erzielten Toren und 29 K.o.-Toren (+31 Torverhältnis). Der BVB liegt 12 Punkte hinter den Führenden Bayern München. In der nächsten Woche spielt Borussia Dortmund zu Hause gegen VfB Stuttgart.
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Borussia Dortmund verliert Transferpoker um El Mala
Borussia Dortmund gibt auf im Transferpoker um Saïd El Mala. Der 1. FC Köln beharrt auf seiner Ablöseforderung von 50 Millionen Euro.
