Borussia Dortmund hat laut aktuellen Transfergerüchten die Fühler nach Achraf Hakimi ausgestreckt. Der marokkanische Nationalspieler und PSG-Verteidiger steht im Zentrum einer möglichen Sensation in der Bundesliga.
Was ist passiert?
Der BVB soll Hakimi direkt angesprochen haben, wie mehrere Medien am 23. Juli 2026 berichteten. Der 28-jährige Marokkaner, der bei der WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA (je nach Austragungsort) überzeugte, wäre eine spektakuläre Verstärkung für die Defensive der Schwarz-Gelben. Hakimi spielt seit 2023 bei Paris Saint-Germain und hat sich dort als zuverlässiger Außenverteidiger etabliert. Mit 73 Punkten liegt der BVB aktuell auf dem zweiten Platz in der Bundesliga, 16 Punkte hinter Bayern München.
Warum könnte Hakimi zum BVB passen?
Die Defensive des BVB zeigt sich in dieser Saison anfällig – 34 Gegentore in 34 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Mit Hakimi könnte Edin Terzić einen erfahrenen Weltklasse-Verteidiger verpflichten, der sowohl auf der rechten als auch linken Außenbahn einsetzbar ist. Der Marokkaner brachte es in dieser Saison bereits auf 70 Einsätze für PSG, doch seine Stärken liegen klar in der Defensive. Aktuell ist Nico Schlotterbeck verletzt, was die Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger zusätzlich beschleunigt.
Die Konkurrenz schläft nicht
Doch der BVB ist nicht allein: Auch andere Top-Klubs in Europa verfolgen Hakimi. Die Konkurrenz aus England und Spanien könnte mit höheren Gehältern oder Ablösesummen locken. Sollte der Transfer zustande kommen, müsste der BVB tief in die Tasche greifen – doch die Investition könnte sich lohnen. Die Schwarz-Gelben brauchen dringend Stabilität in der Abwehr, um den Titelkampf gegen Bayern München zu beleben.
Wann gibt es Klarheit?
Ein offizielles Angebot des BVB steht noch aus. Die Verhandlungen könnten sich hinziehen, da Hakimi einen Vertrag bis 2028 bei PSG hat. Sollte der Transfer scheitern, bleibt der BVB weiter auf der Suche nach einer defensiven Verstärkung. Die nächste Partie steht am 20. Februar 2027 gegen Werder Bremen an – bis dahin muss die Mannschaft eine Lösung finden.
Der BVB bleibt mit 73 Punkten und einer Tordifferenz von +36 weiterhin im Titelrennen, doch die Defensive bleibt ein großes Fragezeichen.
